...an meinem zweiten Tag hier, kommt es mir schon so vor als würde ich einen Monat oder so hier sein. Denn man bekommt so viel Information, dass das echt für mehr als einen Tag reichen würde. Oft sind es aber die selben Fragen, wie woher kommst, wie lange bleibst du in Blenheim, wie lange in Neuseeland, was hast du schon gesehen etc.
Und diese Unterhaltiung gehst du mit allen durch. Viel Information für meinen kleinen Kopf.
Blenheim ist eine sehr kleine, aber süße Stadt. Es gibt alles was man so braucht. Supermarkt, unendlich viel Bücher läden, Bank, einen Pub und einen Italiener.
Wenn die Sonne scheinen würde, wäre es bestimmt viel entspannter hier.
Der Hostel-Besitzer musste für uns Mädels gestern abend den Karmin an machen, mit den Worten es ist doch total heiß. Wir sehen und sahen das anders.
Nächste Woche Dienstag beginne ich auch hier zu arbeiten, bin schon sehr gespannt und freue mich auch etwas.
Obwohl die Arbeit wirklich hart ist, aber man wird sehen. Komme bestimmt am Diestag ins Hostel und falle ins Bett und wache erst wieder am nächsten Morgen auf.
Bis denne!!! *Bussi*
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Dienstag, 21. Oktober 2008
Wellington...
...nach einer Woche habe ich es geschafft nach Wellington zu kommen. Hier ist das Wetter voll blöde und morgen früh, muss ich um 4 Uhr aufstehen.
Habe keine Lust dazu!!!!
Gestern war ich in Hastings, das Hostel war ein Rattenloch, aber die Leute waren nett, nicht so wie hier :(!
Bin heute morgen gleich weiter.
Es gibt wirklich super mega viel Schafe hier und die haben alle kleine Lämmer super süß!!! Leider konnte ich sie nicht fotografieren, da ich ja im Bus saß.
Es gibt noch nicht viel zu berichten.
Werde gleich abgeholt von einer Mitarbeiterin der Organisation!
Denke oft an Hamburg!!!!
Habe keine Lust dazu!!!!
Gestern war ich in Hastings, das Hostel war ein Rattenloch, aber die Leute waren nett, nicht so wie hier :(!
Bin heute morgen gleich weiter.
Es gibt wirklich super mega viel Schafe hier und die haben alle kleine Lämmer super süß!!! Leider konnte ich sie nicht fotografieren, da ich ja im Bus saß.
Es gibt noch nicht viel zu berichten.
Werde gleich abgeholt von einer Mitarbeiterin der Organisation!
Denke oft an Hamburg!!!!
Freitag, 17. Oktober 2008
Das Abenteuer beginnt.....
…nach einem wässrigen Abschied vor allem meiner Seits, habe ich es wirklich geschafft in das Flugzeug zu steigen. Der Weg nach Frankfurt war nicht weit und doch brauchte ich mindestens 5 Taschentücher. Nun ja in Frankfurt angekommen, war ich erst einmal sehr damit beschädigt mein neues Gate zu finden. Es war das einzige mit einer Meterlangen Schlange.
Der nette United-Mitarbeiter drückte mir einen Zettel in die Hand und sagte nur: „Ausfüllen“
Na gut dachte ich fülle ich es eben aus…Mist wo hatte ich noch mal den Stift hingepackt?
Nach 10 Minuten hatte ich ihn dann auch endlich gefunden…mmmhhh…nächstes Problem Adress in the USA!!! Tja…ich habe einfach meine normale Adresse eingetragen, was natürlich total falsch war, aber es hat sich keiner beschwert.
Endlich im Flieger…es war schon ein etwas älteres Modell! Aber da ich keine Vergleichmöglichkeiten hatte nahm ich es einfach so hin.
Platz am Gang, ok das war keine Überraschung, aber drei Schwule aus Spanien, war da doch etwas gewöhnungsbedürftig. Es wurden Klatschspiele gespielt, witzige Worte mit Gay gebildet und nicht zu vergessen geknuddelt und geküsst. Letzteres konnte ich nun gar nicht leiden, denn ich muss jetzt ein halbes Jahr verzichten!!!!
Aber auch dieser Flug ging vorbei…und ich landete in San Francisco. Die Kotrollen waren gar nicht so schlimm, wie alle gesagt haben. An diesem Punkt lernte ich Richard kennen, er ist Krankenpfleger aus Leipzig und möchte nächstes Jahr Medizin studieren.
Tja..das war es auch schon mit Richard.
Im nächsten Flugzeug war die Ausstattung deutlich besser!!!
Jeder hatte sein kleines eigenes Entertainment-Programm und das beste der Sitz neben mir war frei!!!
Dieser Flug war zum Glück in der Nacht, blöd nur das ich auch schon auf dem letzten Flug so viel geschlafen habe. Nun gut erst einmal einen Film ansehen. Arielle die kleine Meerjungfrau war auch sehr intellektuell und ansprechend.
Ein paar Filme später und einige Schlafstunden, setzte auch dieses Flugzeug zur Landung an.
Doch dieses mal war ich leider nicht so entspannt.
Deshalb bekam ich öfter zu hören, als ich eigentlich wollte, ob denn alles OK sei.
Natürlich war alles OK versuchte ich jedem zu vergewissern.
Mein Visum wurde nicht gleich gefunden und ich hatte etwas Zeit in einem riesigen Raum ohne Fenster mit verdammt heißer Luft. Ich telefoniert etwas um mich von meiner vermeintlich unentspannten Lage abzulenken.
Na gut es hatte nicht den Effekt, welchen ich mir gewünscht hätte, aber nun wurde ich wieder häufiger gefragt, ob es mir denn gut ginge.
Nachdem ich auch mein Gepäck wieder bekam und nun endlich Zeit hatte mich zu organisieren. Nach einer Wartezeit von 1,5 Std. durfte ich auch in den Bus steigen und es ging auf nach Auckland.
Und hier sitze ich nun in einem Gemeinschaftsraum mit 80% Deutschen Backpackern und bin darüber auch sehr froh! Denn so kann ich mich erst einmal ohne Probleme unterhalten.
So dass waren meinen letzten Tage es war ein einziges auf und ab der Gefühle und eines ist sicher vermissen tue ich Hamburg jetzt schon!!!!
Der nette United-Mitarbeiter drückte mir einen Zettel in die Hand und sagte nur: „Ausfüllen“
Na gut dachte ich fülle ich es eben aus…Mist wo hatte ich noch mal den Stift hingepackt?
Nach 10 Minuten hatte ich ihn dann auch endlich gefunden…mmmhhh…nächstes Problem Adress in the USA!!! Tja…ich habe einfach meine normale Adresse eingetragen, was natürlich total falsch war, aber es hat sich keiner beschwert.
Endlich im Flieger…es war schon ein etwas älteres Modell! Aber da ich keine Vergleichmöglichkeiten hatte nahm ich es einfach so hin.
Platz am Gang, ok das war keine Überraschung, aber drei Schwule aus Spanien, war da doch etwas gewöhnungsbedürftig. Es wurden Klatschspiele gespielt, witzige Worte mit Gay gebildet und nicht zu vergessen geknuddelt und geküsst. Letzteres konnte ich nun gar nicht leiden, denn ich muss jetzt ein halbes Jahr verzichten!!!!
Aber auch dieser Flug ging vorbei…und ich landete in San Francisco. Die Kotrollen waren gar nicht so schlimm, wie alle gesagt haben. An diesem Punkt lernte ich Richard kennen, er ist Krankenpfleger aus Leipzig und möchte nächstes Jahr Medizin studieren.
Tja..das war es auch schon mit Richard.
Im nächsten Flugzeug war die Ausstattung deutlich besser!!!
Jeder hatte sein kleines eigenes Entertainment-Programm und das beste der Sitz neben mir war frei!!!
Dieser Flug war zum Glück in der Nacht, blöd nur das ich auch schon auf dem letzten Flug so viel geschlafen habe. Nun gut erst einmal einen Film ansehen. Arielle die kleine Meerjungfrau war auch sehr intellektuell und ansprechend.
Ein paar Filme später und einige Schlafstunden, setzte auch dieses Flugzeug zur Landung an.
Doch dieses mal war ich leider nicht so entspannt.
Deshalb bekam ich öfter zu hören, als ich eigentlich wollte, ob denn alles OK sei.
Natürlich war alles OK versuchte ich jedem zu vergewissern.
Mein Visum wurde nicht gleich gefunden und ich hatte etwas Zeit in einem riesigen Raum ohne Fenster mit verdammt heißer Luft. Ich telefoniert etwas um mich von meiner vermeintlich unentspannten Lage abzulenken.
Na gut es hatte nicht den Effekt, welchen ich mir gewünscht hätte, aber nun wurde ich wieder häufiger gefragt, ob es mir denn gut ginge.
Nachdem ich auch mein Gepäck wieder bekam und nun endlich Zeit hatte mich zu organisieren. Nach einer Wartezeit von 1,5 Std. durfte ich auch in den Bus steigen und es ging auf nach Auckland.
Und hier sitze ich nun in einem Gemeinschaftsraum mit 80% Deutschen Backpackern und bin darüber auch sehr froh! Denn so kann ich mich erst einmal ohne Probleme unterhalten.
So dass waren meinen letzten Tage es war ein einziges auf und ab der Gefühle und eines ist sicher vermissen tue ich Hamburg jetzt schon!!!!
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